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Entwicklung der Vorläufer von Chemtrail und der DU-Munition
| von Mata Hari In den Annalen findet der aufmerksame Leser wenig über diese Vorgänge sowie deren Aktivitäten. Aus der deutschen Atomforschung genauso wenig. Erstmals erschien ein Buch von Edgar Mayer " ... und es gab sie doch" auf dem Markt. Die Rede ist von der Atombombe. Aus der Geschichte wissen wir das ein Schiff - eine Fähre - das schweres Wasser aus Norsk Hydro /Norwegen in der Operation Schwalbe versenkt wurde. Es wurde aber verschwiegen das die selbe Anlage ein halbes Jahr später in einen Stollen in Deutschland wieder produzierte, es ist wenig bekannt das spaltbares Uran von der belgischen Union Miniere bereits 1940, ca 1200 t, abgekauft wurde. Verschiedene Wissenschaftler, wie Heisenberg,Oelsner,Bothe befaßten sich seit 1938 mit dieser Thematik. Bekannt sind die die Zentren Wien,Heidelberg,Straßburg,Leipzig,Berlin und Gottow. Durch Spionagetätigkeit wurde die Forschungsaufgabe in die Hände der SS gelegt. So kam es auf Rügen und auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruff bereits 1944 , und noch im Frühjahr 1945 zu erfolgreichen Versuchen. Der Durchhbruch war geschafft. Hitler hatte im August 1944 in seiner Rede die Wirkung der gesprochen. Die gleichen Parameter erzielten die Amerikaner defacto mit der "Hiroshima-Bombe Little Boy" Oppenheimer und Groves tetesteten sie ja erfolgreich. Mit dem beginnendem Einmarsch der Amerikaner kamen auch die "Beute-Kommandos" zu diesem Thema, die Geheimaktion "ALSOS" begann. Oberst Boris Pash, der Kommandeur und der holländische Physiker Samuel Goudsmit waren verantwortlich. Trotz umfangreicher Vernichtung von Unterlagen gelang es den Amerikanern aus Fragmenten und der Festnahme fraglicher Wissenschaftler sich ein Bild zu machen. Sie mußten feststellen, das die Deutschen bis Kriegsende sechs Monate Wissensvorsprung besaßen und wohl sechs Prototypen dieser Waffe gab. Ohrdruff hat bis heute noch einen erhöhten Cäsium-Wert und vergleicht man die Karten vorher und nachher stellt man erhebliche Veränderungen fest. Alliierte Institutionen ,höhere Militärs, gaben zu das Deutschland in mehreren Feldern und in der Technologie der Welt um mehr als zwanzig Jahre voraus war. Nicht umsonst wurden mehr als 360 000 Patente entführt. Die ALSOS-Ergebnisse sind seit 1970 teilweise in Deutschland und wurden 2001 Teil einer Ausstellung im Deutschen Museum. Jeder möge sich sein Urteil selbst fällen über diese Ereignisse und deren Folgen. Bleibt die Frage warum neuartige Chemische Waffen ,bereits 1941 entwickelt ( Soman,Sarin,Tabun) und sogar die Atombombe nicht in der Endphase eingesetzt wurden ? An Trägermittel oder Rohrartillerie hat es sicher nicht gelegen. Die Me 262 ,den ersten Düsenäger gab es, selbst die Ho XVIII oder die HO 229, Nur-Flügler - die ersten Tarnkappenflieger , letzterer eine Tragkraft von 6 000 T Bombenlast, Antrieb -ein Düsentriebwerk. Der Tarnkappenbomber wurde erst in den 50er-Jahren in den USA gebaut,obwohl das Beutegut heute noch in aus Göttingen in Maryland vor sich hingammelt. Nicht zu vergessen die V 2 und den "Urgroßvater" der Crusimiles, Kirschstein - V 1. Letzterer kann der Besucher des HTI Peenemünde auf dem Gelände bewundern. Mit den besten Grüßen http://www.lnc-2010.de/html/mata_hari_2006.html © 2006 by eckhard trems - trems@web.de |